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Moema Espresso zwei Jahre nach der Gründung

Im Welt-Online-Artikel «Fair gehandelter Espresso: Traum vom grossen Geschäft» sprechen heute die drei Jungunternehmer hinter dem brasiliansichen Kaffee-Geheimtipp Moema Espresso über die Gründungsjahre und Zukunftsperspektiven ihres Unternehmens:

(..) Denn obwohl die Edel-Espressobohnen der Berliner Firma schon weltweit viele Fans haben – etwa den russischen Milliardär Roman Abramovich, den brasilianischen Kulturminister Gilberto Gil und immer mehr Gastronomen – fehlt es bislang an der Manpower für den Vertrieb. Aktuell beschäftigt Moema nur vier feste und zwölf freie Mitarbeiter an den beiden Standorten in Deutschland und Brasilien, für mehr fehlt das Kapital. Daher verhandeln die Nachwuchsunternehmer nun mit Investoren. „Viele Investoren sind auf uns zugekommen, weil sie unser Konzept spannend finden“, sagt Taner.

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