Manuel Fröhlich Kaffee

Erfolgsgeschichte Illy

Das Wirtschaftsmagazin «brand eins» hat sich vor etwas über einem Jahr im Artikel «Beste Bohne – wie der Chemiker Andrea Illy aus Kaffee ein krisenfestes und politisch korrektes Luxusprodukt gemacht hat» mit dem Erfolg der Kaffeerösterei Illy (in der Schweiz aus firmenrechtlichen Gründen Amici) aus Triest beschäftigt:

In Neapel ist die Zubereitung von Kaffee eine Kunst. Die Neapolitaner behaupten, man brauche dazu eine feine Bohnenmischung, das schlechte Wasser und die gute Luft Neapels sowie eine Prise Lebensphilosophie. In norditalienischen Triest ist die Zubereitung von Kaffee eine Wissenschaft. Andrea Illy behauptet, man müsse Risikofaktoren minimieren, damit sich das Aroma entfalten kann. Illy, Chemiker und Chef des gleichnamigen Familienunternehmens, wittert überall Gefahr für seine hochwertigen, mehr als hundertfach kontrollierten Bohnen. Die könnten schlecht gemahlen, falsch dosiert oder gar als Filterkaffee missbraucht werden. Aus seiner Mischung, das versteht sich von selbst, darf nur rabenschwarzer Espresso gedampft werden. Weiterlesen >

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(Bildquelle: Premium-kaffee.ch)

Den interessanten Artikel bei «brand eins» ausgegraben hat Michael in seinem Blog auf Kaffee-ist-kult.de.

Die innovativen Illys haben in ihrer Firmengeschichte übrigens nicht nur die im Artikel beschriebene Kaffeemaschine «Illetta», und später das Edelgas-Frischhaltesystem erfunden. Auch die E.S.E. Pads (Easy Serving Espresso), die heute von vielen traditionellen Marken angeboten werden, sind von Illy entwickelt worden.

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