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Kaffeekonsum mindert Parkinson-Risiko

Eine Studie der amerikanischen Duke University in Durham zeigt: Wer Kaffee trinkt, hat ein erheblich kleineres Risiko, an der Krankheit Parkinson zu erkranken. Gut weg kommen in der Studie für einmal auch Tabakprodukte. Auch sie mindern das Risiko einer Parkinson-Erkrankung. Ein Auszug aus einem Artikel zum Thema von Networld.at:

Schon seit längerem gibt es Hinweise darauf, dass Tabak und Kaffee das Parkinson-Risiko senken. Eine US-Studie liefert nun einen weiteren Beleg für diesen Schutzeffekt. Die Forscher der Duke Universität in Durham verglichen 356 Parkinson-Patienten mit 317 Familienmitgliedern ähnlichen Alters, die nicht an der Krankheit litten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Parkinson-Patienten jemals geraucht hatten, war nur etwa halb so hoch wie bei den anderen Familienmitgliedern. Die Wahrscheinlichkeit für einen gegenwärtigen Tabakgebrauch betrug nur etwa 30 Prozent. Auch der Kaffeekonsum lag bei den Parkinson-Patienten deutlich niedriger als bei den gesunden Angehörigen.

Kommentare

  1. rita muff

    Ich frage mich bei solchen Veröffentlichungen, ob die Studien wirklich seriös sind, nur weil sie von Universitäten gemacht wurden. Verleitet die Tatsache, dass diese Institutionen auf Studiengelder des Staates angewiesen sind und deshalb Resultate vorweisen müssen, nicht zu Betrug? Oder anders herum: Ist es wirklich ausgeschlossen, dass auch Schmiergelder von Seiten der Wirtschafts-Seite Einfluss nehmen? Wer kontrolliert das schon zuverlässig?

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