Manuel Fröhlich Equipment

Coop mit eigener Café-Kette «Ca’puccino»

Logo Coop

Im vergangenen Oktober hat der Schweizer Detailhändler Coop im Einkaufszentrum «La Maladière» in Neuenburg eine Pilotfiliale des Cafébar-Konzepts «Ca’puccino»-eröffnet. Die Bar im italienischen Stil ist bei den Kunden offenbar gut angekommen. Heute hat Coop-Chef Hansueli Loosli die Eröffnung von 40 weiteren «Ca’puccino»-Filialen angekündigt, wie die Zeitung Cash Daily berichtet:

Cafés sind out, Coffee-Shops sind in. Trendige Kaffeehäuser mit gemütlichen Sofas und drahtlosem Internet-Zugang finden sich bald an jeder Strassenecke – obwohl ein Latte Macchiato in diesen Lokalen kaum unter sechs Franken zu haben ist.
Die grossen Player wollen weiter expandieren. Die Valora-Tochter Caffè Spettacolo will die Zahl ihrer Coffee-Shops dieses Jahr von 26 auf 40 erhöhen. Auch der US-Riese Starbucks und die deutsche Tchibo planen weiteres Wachstum. Nespresso eröffnet im Juni in Zürich die erste Kaffee-Bar.
Die etablierten Anbieter erhalten nun aber Konkurrenz. Coop will in den nächsten fünf Jahren bis zu 40 neue Kaffee-Bars eröffnen. «Der Erfolg der beiden Pilotprojekte Ca’Puccini in Neuenburg und Unterentfelden liegt über den Erwartungen», sagt Coop-Konzernchef Hansueli Loosli.

Kommentare

  1. Margrit Kropf

    Guten Tag!

    Oh, ich möchte bei „Ca’puccino“ mitmachen: beim Aufbau, in der Administration, bei der Zubereitung von Snacks und Gebäck – und natürlich beim Austüfteln von typischen COOP-Cofee-Spezialitäten! (Hüte ein paar erfolgversprechende Ideen im Kopf.)

    Die Frage ist nur: bei wem melde ich mich?

    Für Eure Tipps danke ich im Voraus herzlichst.

    s‘ Margrit

Kommentar verfassen